Katholisch in Hürth Katholisch in Hürth Katholisch in Hürth
Slider_Orgel (c) Michael Pagitsch

So vielseitig wie die Gemeinden und Kirchen, so unterschiedlich und facettenreich sind auch ihre Instrumente. In Hürth gibt es 12 Kirchenorgeln. Hier möchten wir jede Orgel mit einem kleinen Text, Fotos und auch Höreindrücken vorstellen.

Die Orgel in Hürth hat viele Klangfarben, die man zwar ab und zu im Gottesdienst hört, aber sicher nicht viel darüber nachdenkt. Vielleicht nehmen Sie sich ja einmal die Zeit, der Musik im Gottesdienst auf besondere Weise zu lauschen. Denn dann können Sie unsere Königinnen live hören!

Ihre Kirchenmusiker wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken unserer musikalischen Schätze!

Unsere Orgel

Die Orgel in St. Katharina mit ihrem traditionellen Prospekt ist über 100 Jahre alt. Sie wurde im Jahre 1903 in der Werkstatt von Ernst Seifert in Köln-Manstetten gebaut. Im Jahre 1926 nach der Fertigstellung der Orgelbühne galt die weitere Sorge des Pfarrers der Versetzung des Orgelspieltisches von der Mitte an die Seite. Die Arbeiten wurden durch die Orgelbaufirma Söhl in Köln ausgeführt. Dabei sind auch 6 neue klingende Register in den vorhandenen Schallkasten eingebaut worden. (Quelle: Pfarrarchiv)

Im Internet heißt es: „Die Seifert-Orgel fanden ... weit über das Rheinland hinaus große Beachtung“ . Viele wertvolle Orgeln dieser bedeutenden Epoche haben die Zeit gut überstanden und erfreuen noch heute täglich viele Kirchenbesucher. Das trifft auch auf die Orgel in St. Katharina zu. 
Die erste Orgelrenovierung erfolgte im Jahre 1965 zu Zeiten des Pfarrers von Otter. 
Im Jahre 1989/90  übernahm die Firma Weimbs aus Hellenthal die Wartungsarbeiten, einige Jahre später 2010/11 im Zuge der übernächsten Innenrenovierung der Alt-Hürther Pfarrkirche, wurden die Orgelpfeifen durch die Firma Weimbs ausgebaut um sie vor unnötiger Verschmutzung zu schützen. In dieser Zeit hat der Orgelspieltisch sein ursprünglicher Platz in der Mitte wiedergefunden,  was zu einer positiven Veränderung und verbesserten Qualität des Chores dient. 

Quellen: 
Pfarrarchiv St. Katharina | Hürth
Chronik von 1907, Verfassung  Pfarrer Albert von Contzen,
in: Unterwegs Nr. 31 Ostern 2012 Ignaz Pley

Die Orgel in der Kirche St. Mariä Geburt wurde 1974 von der Orgelbaufirma Josef Weimbs in Hellenthal gebaut. Sie hat 24 Register und 1695 Pfeifen mit mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur in zwei Manualen und Pedal. Die Werke – Hauptwerk, Schwellwerk und Pedalwerk – sind in geschlossenen Gehäusen eingebaut. Der Spieltisch der Orgel ist freistehend. Professor Josef Zimmermann, Domorganist in Köln, erstellte die Disposition der einzelnen Register (s.u.).
 

Seit 2008 kümmert sich die Kölner Orgelbaufirma Peter um die Instandhaltung und Wartung der Orgel. Im Zuge einer Generalreinigung erfolgte der Austausch eines Registers im Hauptwerk sowie 2015 eine Sanierung der Elektroanlage. 

 

Im Hörbeispiel erklingen zuerst die Prinzipalpfeifen des Prospektes (die sichtbaren Pfeifen). Anschließend hört man den Sesquialter, ein gemischtes Soloregister, zusammengesetzt aus den Teiltönen Quinte und Terz. Zum Schluss erklingt das Mixturplenum, die festliche Klangkrone aus Oktaven und Quinten.

Die Orgel wurde im Jahre 1968 von der Firma Stockmann für unsere 1957 errichtete neue Kirche im umgesiedelten Ort Berrenrath geschaffen. Die Einweihung erfolgte Fronleichnam, 13.06.1968.

Sie ist zweimanualig und besitzt 20 klingende Register. Die Orgel hat 1498 Pfeifen und ist mit Schleifladen und elektrischer Spiel- und Registertraktur ausgestattet. Der Spieltisch ist fahrbar und verfügt außer dem  Handregister noch über zwei freie Kombinationen. Die Herstellungskosten im Jahre 1968 betrugen rund 80.000 DM.  

 

Zu Gehör kommt eine klangschönes Register - die Sesqialtera – und im Anschluss ein Stück von dem Komponisten Karl Hegmann mit dem Titel „Alleluja, lasst uns singen“.  

Im Gegensatz zu den anderen Hürther Orgeln ist die Orgel der Stotzheimer Kirche ein elektronisches Instrument. Das bedeutet, dass die Töne nicht in Orgelpfeifen aus Holz oder Metall entstehen, sondern vom Computer generiert und über mehrere Lautsprecher ausgegeben werden. Die Stotzheimer Orgel wurde von der Firma Johannus erbaut - einem niederländischen Unternehmen, das seit 1971 elektronische Orgeln herstellt.

Durch das sogenannte "Real Time Sampling", bei dem aufgenommene Tonfragmente von berühmten Pfeifenorgeln während des Spiels zum gewünschten Klang zusammengesetzt werden, kommt der Klang dem einer "echten" Orgel recht nah. Die Johannus-Orgel bietet zudem die Möglichkeit, aus vier unterschiedlichen Intonationen (gewissermaßen die Feinenstellung des Klanges) zu wählen. Somit kann der Orgelklang stilgerecht an die ausgewählten Stücke angepasst werden.

Als Hörbeispiel erklingt - passend zu Pfingsten - die Choralbearbeitung "Komm, Gott Schlpfer, Heiliger Geist" von Johann Sebastian Bach. Die Melodie des Chorals entspricht etwa dem Lied "Komm, Heilger Geist, der Leben schafft" (Nr. 342 im Gotteslob). In diesem fröhlichen und festlichen Stück liegt die Choralmelodie zunächst im ersten Teil in der Sopranstimme, bevor sie im zweiten Teil in der Bassstimme zu hören ist.

Die Hauptorgel von St. Severin wurde im Jahr 1968 von der Firma Kreienbrinck gebaut. Sie hat 25 klingende Register und ist mit einer elektrischen Registertraktur und einer mechanischen Spieltraktur ausgestattet.

Nach der großen Kirchenrenovierung im Jahr 2013 wurde die Orgel gereinigt und nachintoniert.

Sie besitzt mit der Trompete 8´und der Hautbois 8´zwei schöne Solozungenregister. Aber auch die Holz- und Prinzipalregister  erfüllen die Kirche mit ihrem schönen, runden Klangbild.

Passend zur Jahreszeit erklingt eine kleine Improvisation über das Lied "Das Jahr steht auf der Höhe" GL 465.

Orgel von St. Johannes Baptist

„Normalton: 880 Schwingungen. Intonation: Nach den neuesten technischen und musikalischen Fortschritten, jedes Register gemäß seinem Charakter, in Gesamtwirkung von Klarheit, Glanz und Fülle. Intonation möglichst ohne Kernstiche, 65-80 mmWs Winddruck, je nach Manual und Pedal.

Die Holzpfeifen werden aus klanggutem Fichtenholz angefertigt. Die Zinkpfeifen sind aus starkem Elektrolyth-Feinzink hergestellt und gegen Oxidierung mit Lack gespritzt. Ab 4‘ Körperlänge wird Zinnlegierung verwandt, und zwar bei den gedeckten Registern und Flöten 35 und bei den Prinzipalen 50 %. Bei den Zungenstimmen sind Krücken, Kehlen und Zungen aus Messing und Phosphorbronce und die Stiefel aus 40%iger Zinnlegierung. Die Schallbecher werden nicht lose in die Zungenköpfe gesteckt, sondern festgelötet. Dadurch hält die Stimmung und Intonation bedeutend besser. Sämtliche Kontakte sind aus Feinsilber. Alle Ventile sind aus bestem Lammleder. Sämtliche verwandten Hölzer sind jahrelang getrocknet. Es wird kein Holz verwandt, was nicht wenigstens 10 Jahre auf unserem Lager luftgetrocknet ist. Die Nadelhölzer sind ausländische Hölzer, und das Eichenholz ist Spessartholz, das Beste auf diesem Gebiete. […] 

2 Manuale und Pedal: I. Manual, Hauptwerk, 8 Register, 56 Noten, II. Manual, Positiv, 7 Register, 56 Noten, Pedal, 6 Register, 30 Noten […], insgesamt 1808 Pfeifen. […] Vorstehend beschriebenes Orgelwerk kostet fertig in der Kirche aufgestellt, intoniert und eingestimmt: DM 27.500.--“

 

So steht es im detaillierten, maschinegetippten Kostenvoranschlag der Firma Seifert aus Kevelaer: datiert auf den 21. August 1956. Am 11. Oktober 1956 wird der Beginn der „Arbeiten am neuen Orgelwerk“ angekündigt – und am 24. Oktober 1957 schickt die Firma Seifert die Endabrechnung an Pfarrer Wilhelm Krombach in Kendenich.

 

Sie hat sehr gute Arbeit geleistet, die Firma Seifert: Die kleine, aber feine Orgel von St. Johann Baptist kann sich hören lassen. Äußerlich gibt sie sich eher bescheiden: An der Westwand (Ziegelmauerwerk) mit der Orgelempore lässt der schlichte Prinzipalprospekt nicht ahnen, dass sich dahinter eine sehr farbige Klangwelt befindet.

 

Einen kleinen Eindruck von der Klangfülle dieser Orgel kann man bekommen, wenn man sich das Video anschaut. Und davon, wie es oben auf der Empore aussieht. Im März 2019 war der niederbayerische Kirchenmusiker, Komponist und Arrangeur Stefan Trenner zu Gast in Hürth (der viele Stücke für den Geistlichen Chor, den Marienchor und bes. die große Festmesse für den Kirchenchor St. Dionysius in Gleuel komponiert hat), und ich habe ihm die Kirche St. Johannes Baptist gezeigt und ihn dabei aufgenommen, wie er die Register der Kendenicher Seifert-Orgel ausprobiert. Viel Spaß!

Nikolaus Wolters

St. Maria am Brunnen (c) Julia Oligmüller

Hier finden Sie in Kürze Informationen zu der Orgel von St. Maria am Brunnen

Die Orgel wurde 1995 von der Orgelbaufirma Weimbs erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 23 Register auf zwei Manualen und Pedal. Sowohl die Spiel- als auch die Registertrakturen sind mechanisch. Besonderheit des Instruments ist die Disposition im spanischen Stil, mit Horizontal-Zungenregistern im Hauptwerk. 

Als Hörbeispiel erklingen (jeweils leicht gekürzt)

-        Intermezzo von Hermann Schroeder – Mixturplenum mit Contrafagot im Pedal

-        Elévation von Théodore Dubois – Flaut dobles und Salicional

-        Pastorella von Gregor Schreyer – Bajoncillo im Wechsel mit der Oboe im Schwellwerk

Die Orgel in unserer Kirche St. Martinus in Fischenich stammt aus dem ehemaligen Kloster Benden in Brühl. Nach dessen Auflösung im Jahre 1802 erwarb unsere Kirchengemeinde die kleine einmanualige Orgel. Ihre spätbarocken Verzierungen deuten auf ein Baujahr um 1790 hin.
1925 verwendete die Kölner Orgelbaufirma Walter Seifert die noch brauchbaren Orgelpfeifen und den Orgelprospekt (Frontgestaltung) und baute
eine 19-registrige pneumatische Orgel.
Nachdem fast 50 Jahre später die Leder in den Ventilen brüchig geworden waren, musste 1973 wiederum eine neue Orgel in Auftrag gegeben werden. Der Orgelbaumeister L. Verschueren aus Heythuysen (Holland) verwandte die noch brauchbaren Pfeifen und den Spieltisch.
Heute hat die Orgel 1323 Pfeifen, 19 Register und eine elektrische Spiel- und Registertraktur. Das Werk wurde in einem neuen Gehäuse aus Mahagoni umkleidet, in dessen Vorderseite der von Gangolf Minn (Brühl) restaurierte alte barocke Prospekt eingefügt wurde.
Nach einer Idee des Architekten Peter Görler (Köln) fand die Orgel nach Fertigstellung des kirchlichen Erweiterungsbaus ihren Platz im nördlichen Querhaus, frei sichtbar auf einer Säule stehend. Die Orgel wurde am 18.11.1975 festlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben."

Die kleine Orgel der Pfarrkirche St. Dionysius steht als Chororgel im
vorderen Teil der Kirche in der Nähe des Altares. Sie stand ursprünglich
im Auditorium Maximum der Universität Bochum und fand dann über einen
Orgelliebhaber, der mit dem damaligen Kirchenmusiker befreundet war,
ihren Weg nach Gleuel. In der Liturgie kommt sie nun vor allem bei
Taufen, Schulgottesdiensten und zur Begleitung des Chores zum Einsatz.
Mit ihren klangschönen Stimmen bildet sie ein würdiges Gegenstück zur
großen Orgel; dank der passenden Stimmung kann sie auch zur Aufführung
von Musik für zwei Orgeln genutzt werden.

Die Orgel verfügt über sechs Register auf einem Manual mit angehängtem
Pedal. Ein Teil der Register befindet sich in einem Schwellkasten und
ist somit in der Lautstärke variabel. Zusätzlich verfügt die Orgel über
einen sogenannten "Zimbelstern" - einige kleine Glöckchen, die über
einen Luftstrom zum Klingeln gebracht werden. Dieses Effektregister kann
der Orgelmusik einen zusätzlichen besonders feierlichen Akzent geben.

Als Hörbeispiel klingt das "Adagio für Glasharmonika" von W. A. Mozart.
Hierfür werden die schönen Flötenstimmen in drei unterschiedlichen
Kombinationen eingesetzt.

Die Walcker-Orgel von St. Severin gehört zu einer Serie von Orgeln der Firma Walcker, die für das Erzbistum Köln gebaut wurden. Das Bistum verlieh diese Orgeln zunächst an die Kirchengemeinden, so auch an die Gemeinde St. Ursula in Hürth-Kalscheuren.
Nach einigen Jahren kaufte die Gemeinde das Instrument dem Bistum ab.

Nach der Profanierung der Kirche St. Ursula im Jahre 2006 wurde die Orgel abgebaut und bei der Firma Kreienbrinck eingelagert. Im Sommer 2008 schließlich wurde sie, inzwischen vom Schimmel befreit und restauriert, als zusätzliche Orgel in St. Severin aufgestellt. Nunmehr beweglich durch einen neuen Unterbau.
In dieser Zeit entstand auch das neue Schleierbrett der Orgel. Es zeigt den knieenden König David mit der Harfe. Die Ornamentik wurde der großen Kreienbrinck-Orgel angepasst, so dass die beiden Instrumente seitdem optisch gut zusammen passen.
So klein die Orgel ist, wartet sie doch mit einer erstaunlichen Klangfülle auf.

Als Hörbeispiel erklingt das Stück "toccare" aus den "Capricci" des österreichischen Kirchenmusikers und Komponisten Kurt Estermann. Das charakterstarke Stück wurde 2004 komponiert. Durch die schöne Akustik der Kirche St. Severin kommen die harmonischen Zusammenhänge besonders gut zur Geltung.

Dispositionen unserer Orgeln

Klaisorgel (1962) in St. Dionysius | Gleuel

I. Rückpositiv

Holzgedackt 8‘
Praestant 4‘
Koppelflöte 4‘
Blockflöte 2‘
Larigot 1 1/3‘
Scharffcymbel 4f
Rohrschalmey 8‘

II. Hauptwerk

Bourdon 16‘
Prinzipal 8‘
Hohlflöte 8‘
Fernflaut 8‘
Oktav 4‘
Querflöte 4‘
Quinte 2 2/3‘
Oktav 2‘
Terz 1 3/5‘
Mixtur 4f
Trompete 8‘

Pedal

Subbass 16‘
Offenbass 8‘
Holzprinzipal 4‘
Rauschpfeife 3f
Posaune 16‘

Koppeln: I-P, II-P, I-II
2 Freie Kombinationen,
Auslöser,
Tutti,
Einzelabsteller Zungen

Seifert-Orgel (Ernst Seifert) (1903) in St. Katharina | Alt-Hürth

Manual 1                     

Prinzipal 8`
Offenflöte 8`                 
Gemshorn 8`                 
Mildgedackt 8`             
Octave 4`                       
Nachthorn 4`                 
Rohrquinte 2 2/3 `         
Superoctave 2 `           
Mixtur 2  4 fach             
Trompete 8`                   

Manual 2   

Hornprinzipal 8`            
Rohrflöte 8`                      
Quintaton 8`                    
Salicional 8 `                    
Prinzipal 4`                        
Querflöte 4`                      
Blockflöte 2 `
Stifflöte 1 ` 
Cymbel 1` 3 fach 
Krummhorn 8`

Pedal

Subbass 16` 
Octavbass 8` 
Gedacktbass 8` 
Choralbass 4` 
Octave 2`        
Posaune 16 ` 

Manualkoppel  II-I
Pedal für Manual II
Freie Kombination
Tremolo für Manual II
Zungen ab
Waltze

 

Weimbs-Orgel (1974) in St. Mariä Geburt | Efferen

Schwellwerk

1        Holzgedackt 8‘
2        Salicet 8‘
3        Prinzipal 4‘
4        Superoktav 2‘
5        Sifflöte 1 1/3‘
6        Oktävlein 1‘
7        Scharf 4f 2/3‘
8        Hautbois 8‘
9        Tremolo

 

Hauptwerk

10    Prinzipal 8‘
11    Hohlflöte 8‘
12    Oktave 4‘
13    Viola 4‘ (seit 2009 Traversflöte 4‘)
14    Feldflöte 2‘
15    Sesquialter 1-3f
16    Mixtur 5f 11/3‘
17    Trompete 8‘
18    Holzdulcian 16‘
19    Tremolo
20    Kop II-I

 

Pedal

21    Contrabass 16‘
22    Subbass 16‘
23    Prinzipalbass 8‘
24    Gedacktbass 8‘
25    Choralbass 4‘
26    Rauschbass 3f
27    Basstrompete 8‘
28    Ped. Kop I
29    Ped. Kop II

 

Handregister und 2 freie Kombinationen,
freie Pedalkombination
Zungen ab, einzeln und alle
Tutti

 

 

Stockmann-Orgel (1968) in St. Wendelinus | Berrenrath

I. Manual

1. Prinzipal 8´
2. Spillpfeife 8´
3. Oktave 4´
4. Rohrflöte 4´
5. Prinzipal 2´
6. Mixtur 5fach 1 1/3´
7. Trompete 8´

II. Manual

8. Holzgedackt 8´
9. Weidenpfeife 8´
10. Prinzipal 4´
11. Blockflöte 2´
12. Sesquialter 2fach 2 2/3´ und 1 3/5´
13. Scharff 4fach 1´
14. Quinte 1 1/3´
15. Holzdulzian 16´
Tremolo

Pedal

16. Subbass 16´
17.Offenbass 8´
18. Quintade 4´
19. Rauschwerk 3fach 2 2/3´
20. Fagott 16´

Koppeln
2 freie Kombinationen
1 freie Pedalkombination
Einzelabsteller Mixturen und Zungen
Crescendowalze

Johannus - Orgel in St. Brictius | Stotzheim

I. Hauptwerk

Bordun 16'
Prinzipal 8'
Hohlflöte 8'
Quintatön 8'
Oktave 4'
Offenflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Oktave 2'
Kornett 4fach
Mixtur 4fach
Trompete 8'
Krummhorn 8'
Tremulant

II. Schwellwerk

Prinzipal 8'
Zartgedackt 8'
Viola di Gamba 8'
Vox coelestis 8'
Oktave 4'
Hohlflöte 4'
Quintflöte 2 2/3'
Blockflöte 2'
Terz 1 3/5'
Nasat 1 1/3'
Scharff 3fach
Fagott 16'
Oboe 8'
Tremulant

Pedal

Prinzipal 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedackt 8'
Oktave 4'
Mixtur 4fach
Posaune 16'
Trompete 8'
Klarine 4'

Koppeln I/P, II/P, II/I
Crescendotritt
Setzer

Kreienbrinck-Orgel (1968) in St. Severin | Hermülheim

Hauptwerk                                               

1 Quintade 16´                                                        
2 Prinzipal 8´                                                          
3 Rohrflöte 8´                                                        
4 Oktave 4´                                                  
5 Gemshorn 4´                                                   
6 Superoktav 2´                                         
7 Mixtur 6fach                                                   
8 Cymbel 3fach                                             
9 Trompete 8´                                                   
10 Manualkoppel II / I       

Schwellwerk  

11 Gedackt 8´                
12 Dulzviole 8´
13 Prinzipal 4´
14 Schweizerpfeife 2´
15 Sifflöte 1 1/3´
16 Sequialtera 1-3fach
17 Scharff 4fach
18 Dulcianregal 16´  
19 Hautbois 8´
20 Tremulant    

Pedal

21 Subbass 16´
22 Prinzipalbass 8´
23 Gedacktbass 8´
24 Choralbass 4´
25 Nachthorn 2´
26 Farbmixtur 4fach
27 Posaune 16´
28 Koppel I / P
29 Koppel II / P

2 freie Kombinationen | Schweller | Zungenabsteller

Seifert-Orgel (1957) in St. Johannes Baptist | Kendenich


1. Manual, Hauptwerk (C – g‘‘‘)

Principal                                      8‘
Lieblich Gedackt                       8‘
Blockflöte                                   4‘
Nasat                                    2 2/3‘
Oktave                                         2‘
Terz                                       1 3/5‘
Mixtur 4-5-fach                   1 1/3‘
Kupfertrompete                        8‘


2. Manual, Positiv (C – g‘‘‘)

Rohrflöte                                    8‘
Weidenpfeife                             8‘
Principal                                      4‘
Spitzflöte                                    4‘
Nachthorn                                  2‘
Scharf 3 fach                              1‘
Krummhorn                               8‘


Pedal (C – f‘)

Subbaß                                     16‘
Oktavbaß                                    8‘
Gedacktbaß                               8‘
Choralbaß                                  4‘
Quintade                                    2‘
Posaune                                   16‘


Koppeln
              
II – I
I – P
II – P
Sub II – I

1 freie Kombination | Zungenabsteller (einzeln + gesamt) | Tutti (Fußschalter)

 

 

Seifert-Orgel von St. Maria am Brunnen | Alstädten-Burbach

Pedal

1  Subbaß 16´
2  Offenbass 8´
3  Gedacktbass 8´
4  Koppelflöte 4´
5  PK I
6  PK II

Manual I

7  Rohrflöte 8´
8  Salizional 8´
9  Prinzipal 4´
10 Sesquialter 2f.
11 Mixtur 4f. 1 1/3´
12 Man.K. II-I

Manual II

13 Holzgedackt 8´
14 Blockflöte 4´
15 Prinzipal 2´
16 Sifflöte 1 1/3´
17 Tremolo

1 freie Kombination | Tutti

Weimbs-Orgel (1994) in St. Joseph | Hürth-Mitte

Hauptwerk (C–g3)

1. Flautado 8'
2. Flauto 8'
3. Octava 4'
4. Tapada 4'
5. Quinzena 2'
6. Lleno 1 1⁄3'
7. Corneta VII 4'
8. Trompeta real 8'
9. Bajoncillo/Clarine 4'/8'
 

Schwellwerk (C–g3)

10. Bordo 8'
11. Salicional 8'
12. Flaut dobles 8'
13. Flauta alemana 4'
14. Octava 4'
15. Nazardo 12a 2 2⁄3'
16. Nazardo 15a 2'
17. Nazardo 17a 1 3⁄5'
18. Dezinovena 1 1⁄3'
19. Oboe 8'


Pedalwerk (C–f1)

20. Contras 16'
21. Bajo 8'
22. Coralbajo 4'
23. Contrafagot 16'

Koppeln: II/I, I/P, II/P

Seifert/Verschueren-Orgel in St. Martinus | Fischenich

Hauptwerk

Prinzipal 8´
Gedackt 8´
Oktave 4´
Flöte 4´
Quinte 2 2/3´
Superoktave 2´
Cornett 5f. Diskant
Mixtur 4f.
Trompete 8´

Positiv

Rohrflöte 8´
Salicional 8´
Prinzipal 4´
Gemshorn 2´
Quinte 1 1/3´
Scharff 3f.
Dulcian 8´
Tremulant

Pedal

Subbass 16´
Prinzipalbass 8´
Gedacktbass 8´
Pfiffaro 4´-2´

Koppeln: Hauptwerk+Positiv; Pedal+Hauptwerk; Pedal+Positiv

2 freie Kombinationen

Chororgel in St. Dionysius | Gleuel

1 Manual mit angehängtem Pedal

Bourdon 8'
Octave 4'
Rohrflöte 4'
Superoctave 2'
Larigot 1 1/3'
Mixtur 4f 1 1/3'
Zimbelstern

Walcker-Orgel in St. Severin | Hermülheim

Manual

Gedackt 8´
Rohrflöte 4´
Feldflöte 2´
Mixtur 2-3f.
Prinzipal 4´

Pedal

Subbass 16´

geteilte Lade im Manual: Trennung bei h/c'
Man/Ped-Koppel

Die Erbauer unserer Orgeln

Von diesen Orgelbauern sind unsere Hürther Orgeln:

- Johannus Orgelbau

- Orgelbau Klais

- Orgelbau Kreienbrinck

- Orgelbau Seifert

- Stockmann Orgelbau

- Orgelbau Walcker

- Verschueren Orgelbouw

- Weimbs Orgelbau

- Weyland Orgelbau

 

Betreut werden die Orgeln in der Regel von den Erbauern - aber nicht überall. Folgende Firma ist außerdem in Hürth tätig:

- Orgelbau Willi Peter (St. Mariä Geburt | Efferen)