Trier-Wallfahrt

Trierwallfahrt (c) Ignaz Play

Die Alt-Hürther St. Matthias-Bruderschaft wurde vor über 300 Jahren als Gebets- und Pilgergemeinschaft gegründet. Seit 1975 gehört die althergebrachte Fußwallfahrt durch die Eifel zum Grab des Apostels Matthias in Trier wieder zum jährlichen "Pflichtprogramm". Sie wurde von dem Hürther Kaplan Franz Josef Freericks wiederbelebt, der später als Pfarrer in Porz-Wahnheide auch dort erfolgreich für die Wallfahrt warb, besonders bei jungen Leuten. Heute ist daraus eine große Pilgergemeinschaft mit weit über 50 Pilgerinnen und Pilgern geworden.

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St. Matthias-Bruderschaft

Brudermeister Heinz-Peter Roggendorf

Kevelaer-Wallfahrt

Die Fahrt in den niederrheinischen Marienwallfahrtsort Kevelaer hat seit vielen Jahren ihren festen Platz im Kalender vieler Hürther. Rund um den Kapellenplatz ist Zeit für Gebet und Einkehr, die Chance zur Ruhe zu kommen für Gläubige, für Zweifelnde, für Menschen in seelischer Not oder einfach nur, um "Danke" zu sagen. Der Leitgedanke für die Wallfahrtszeit 2019 ist „Herr, wohin sollen wir gehen?“ (Joh. 6,68).

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Wallfahrt nach St. Wendel

1998 brachen 62 Pilger anlässlich der 700-jährigen Verehrung des Berrenrather Pfarrpatrons St. Wendelinus unter geistlicher Begleitung von Pfarrer Franz Decker zum ersten Mal zu einer Wallfahrt nach St. Wendel auf. Die Wallfahrt findet seitdem alle zwei Jahre im Oktober statt, seit 2006 gemeinsam gemeinsam mit den Hürther Schwestergemeinden.

St. Wendel liegt 240 km von Hürth entfernt im Saarland. Seit dem 7. Jahrhundert besuchen Pilger das Grab des Heiligen in der gotischen Basilika St. Wendelinus.

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Einwöchige Pilgerreise

Regelmäßig bietet Pfarrer Dr. Kremer für die Gemeinden von Hürth Reisen mit geistlichem Charakter an. Ziele der letzten Jahre waren etwa Israel, Rom, Fatima, Santiago de Compostela, die Moldau-Klöster und Kirchen Siebenbürgens.

In diesem Jahr fährt eine Gruppe von 30 Personen vom 23. September bis 30. September unter Leitung von Pfarrer Kremer nach Barcelona, Andorra und Lourdes. In Barcelona besuchen wir unter anderem die Kirche Sagrada Familia und das Kloster Montserrat. Andorra ist ein eigener Staat, in dem der Bischof Staatsoberhaupt ist. Hier gibt es auch ein Marienheiligtum. Ein dreitägiger Aufenthalt in Lourdes, dem meistbesuchten Marienwallfahrtsort Westeuropas, bildet den Abschluss der Reise.

Durch eine kurzfristige Stornierung sind für diese Pilgerreise noch zwei Plätze frei geworden. Interessenten erhalten Auskunft in Ihrem Pfarrbüro oder bei Pfarrer Kremer. Der Reisepreis im Doppelzimmer beträgt 1050 Euro pro Person.

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Katholischer Kirchengemeindeverband Hürth

Severinusstraße 61-63
50354 Hürth | Hermülheim

Blog | Aktuelles

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